Neue Betrachtungen zum Lebensnetz

Es ist eigentümlich, wie sich Neues, was sich mir zeigt, manchmal entwickelt. Da gibt es Erkenntnisse und Methoden, die ich, einmal erkannt, anderen mitteile und damit anscheinend fast eine Lawine lostrete. Dann aber wieder komme ich an etwas, von dem ich überzeugt bin, dass es sehr wichtig ist, und da sind auch ein paar wenige Menschen, die begeistert sind – doch den Rest der Welt scheint es nicht zu interessieren. Ich hinterfrage jetzt hier einmal nicht, warum das so ist. Ich will aber auf eine Sache näher eingehen, weil ich in diesem Fall so ein Gefühl habe, warum viele Menschen sich anscheinend nicht davon angesprochen fühlten. Ich habe nämlich das Gefühl, dass sie nicht wirklich verstehen, was ich da entdeckt habe.

Ich spreche hier vom Lebensnetz. Es hatte sich mir im November 2012 zum ersten Mal gezeigt. Damals begeisterte es mich und eine Reihe meiner Klienten ebenfalls. Dann stellte ich es, wie andere Themen auch, auf Messen vor. Der Zuspruch war nicht sehr stark, vor allem verglichen mit anderen Vorträgen, die ich hielt.

Als nächstes plante ich eine Workshop-Reihe mit dem Lebensnetz als Basis. Das Interesse kam von den Leuten, für die ich schon am Lebensnetz gearbeitet hatte – nicht aber von anderen. Es mag durchaus sein, dass ich auch ein paar Schritte zu weit nach vorne geilt war. Das kann leicht passieren, wenn man von einer Methode, die man entdeckt, so begeistert ist, und vor allem, wenn sie einem so klar einleuchtet, dass man gar nicht auf die Idee kommt, dass das anderen nicht so geht.

Dies alles nehme ich nun zum Anlass, an dieser Stelle noch einmal – und dieses Mal etwas anders – auf diese Thematik einzugehen.

Letztendlich sind alle Methoden, die sich uns zeigen, mehr oder weniger Bilder, Metaphern, mit deren Hilfe wir an uns und für uns und andere arbeiten können. Letztendlich ist es gleichgültig, mit welcher Methode ich arbeite, aber sowohl der Anwender als auch der Klient sollten sich damit wohl fühlen. Das ist meiner Meinung nach auch der Grund, warum wir immer noch so viele unterschiedliche Angebote benötigen.

Außerdem können wir auf unterschiedlichen Ebenen arbeiten, und da eignen sich nicht alle Methoden für alles. Das ist keine Wertung, eines steht nicht höher als ein anderes sondern nur an einer anderen Stelle.

Ich arbeite nun einmal gerne mit inneren Bildern, einmal, weil ich schamanisches Arbeiten gelernt habe, aber auch weil ich Schriftstellerin bin. Ich weiß, wie hilfreich und tief wirkend sich diese inneren Bilder auswirken können. Aber – und das ist ein großes Aber – der Klient muss entweder mir und meinen Bildern vertrauen oder, wenn er selbst arbeiten will, sich auf diese Art der Arbeit einlassen können. Gerade dass Letzteres möglich ist, begeistert mich so an der Arbeit, sehe ich es doch als meine Aufgabe, den Menschen Handwerkszeug an die Hand zu geben, so dass sie selbst arbeiten können.

Ein weiteres Kriterium ist, dass in den letzten Jahren es meiner Meinung nach wichtig geworden ist, uns auch in der Arbeit aus dem 3D-Feld, also der dualen Welt, der rein menschlichen Ebene – selbst wenn sie energetisch geprägt ist – heraus zu begeben. Und zwar immer dann, wenn wir merken, dass wir mit den anderen Arbeiten nicht weiter kommen.

Das ist vergleichbar der Schulmedizin. In gewissen Fällen ist sie noch notwendig und auch hilfreich, doch immer dann, wenn wir mit ihr nichts erreichen, ist es an der Zeit, andere Wege zu beschreiten. So geht es uns nun mit der energetischen Medizin. Sie ist ein wundervolles Hilfsmittel, aber es gibt Fälle und Situationen, da hat auch sie ihre Grenzen.

Immer dann sollten wir uns in die mutlidimensionale Welt, in die Welt der Quanten, oder wie auch immer wir dieses andere nennen wollen, begeben. Genau dafür zeigte sich für mich das Lebensnetz.

Erste Voraussetzung, damit arbeiten zu können, ist, dass es neu verankert wird. Wie ich es inzwischen verstanden habe, ist dies eine Verankerung in der Muldimensionalität. In dem Moment, da unser Lebensnetz in diesen höheren Dimensionen – die nicht mehr gezählt werden, da es dort keine Reihenfolge mehr gibt – verankert ist, gibt das Netz selbst die Hinweise, was zu tun ist. Ich finde diese Arbeit so genial, weil ich weder als Mensch noch als Therapeut auch nur irgendetwas bestimmen muss, so dass es einfach nur noch entspannend ist, daran und damit zu arbeiten.

Das kann ich nun bei meinen Klienten für diese tun. Aber jeder, der sich auf diese inneren Bilder einlassen kann und will, ist in der Lage, dies ebenfalls auszuprobieren. Genau hier setzen die Online-Workshops an. Darin ist jedes Mal ein großes Thema vorgegeben (zurzeit Wunder, Liebe und Geschenke). Zu Beginn hatte ich darin für jeden Tag einer Woche ein Unterthema vorgeschlagen. Nun stellte sich heraus, dass dies für eine Woche anscheinend viel zu viel Stoff ist. Genau deshalb gibt es nun diese Workshops ohne Termine und jeder kann selbst bestimmen, in welcher Zeit und welchem Rhythmus er alles durchführt.

Außerdem, so habe ich das Gefühl, sollte ich zusätzlich klarstellen, dass jeder, wenn er damit arbeitet und Fragen hat, damit natürlich nicht alleingelassen wird. Zwar ist es mein Wunsch, dass die Menschen lernen, für sich selbst zu sorgen, das bedeutet aber nicht, dass ich ihnen jegliche weitere Hilfestellung vorenthalte. Das wäre ja so, als würde ich einem, der Schwimmen lernen will, von Anfang an verweigern, meine Hand unter seinen Bauch zu halten.

Nach all dieser Erklärung möchte ich nun genaueres zum Lebensnetz und zu den Workshops anfügen. Eine einführende Erklärung speziell zum Lebensnetz findet ihr hier im Blog als Eintrag am 08. März 2014. Wer weitere Informationen dazu möchte, dem empfehle ich, meine Broschüre zu dem Thema zu bestellen (pdf-Datei). Sie umfasst 84 Seiten und darin gehe ich auch auf andere, dazu passende Themen ein. Als Osteraktion möchte ich sie für den Monat April kostenlos zur Verfügung stellen (sonst 5 Euro).

Genaue Informationen zu den einzelnen Workshops – eben auch jene ohne Termine – findet ihr auf meiner Webseite unter der Rubrik Online-Workshops. Die Themen sind nicht neu, wohl aber die Kombination mit dem Lebensnetz. Möglicherweise wird es aber auch – wann auch immer – einen Workshop zum Lebensnetz in meinen Räumen geben. Da habe ich allerdings noch keinen eindeutigen Impuls gespürt und ehe das nicht ist, plane ich auch nichts.

Noch einmal zu der Unterstützung von meiner Seite: Wer den Online-Workshop buchen möchte, hat zweimal (pro Workshop) die Möglichkeit, ohne weitere Kosten mich per Mail um Rat zu fragen.

Ich habe ganz bewusst diesen Text hier auf meinen Blog gesetzt, auch aus dem Grund, dass ihr, wenn ihr Fragen habt, das direkt hier an Ort und Stelle tun könnt. Andere Leser werden dann von euren Fragen – und auch von meinen Antworten – profitieren.

 

 

Über Ursula Zauns

Biologin, Heilpraktikerin, Schriftstellerin, Euklamatiker - oder einfach ein Punkt im Universum, ein göttlicher Funke in menschlichem Gewand
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Erkenntnisse, Wissen und Weisheit veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar